Wie alles begann
Vor rund 35 Jahren begann Klaus Haberler, verschiedene Gegenstände aus dem bäuerlichen und handwerklichen Leben früherer Generationen zu sammeln. Viele Geräte bekam er von Landwirten aus Lanzenkirchen, sowie aus anderen Orten des Steinfeldes und der Buckligen Welt. Manche Raritäten erwarb er auf Flohmärkten in der Umgebung.
Eröffnung des Bauernmuseums
Die Sammlung wurde immer größer, und so entschloss sich Klaus Haberler im Jahr 1981, mit damals 600 Ausstellungsgegenständen das Bauernmuseum Lanzenkirchen zu eröffnen. Anfangs waren die Exponate im ehemaligen Rinderstall und im Freien untergebracht. In den folgenden Jahren kam es zu mehreren Vergrößerungen des Museumsareals.
Der Troadkasten - das Herzstück des Museums
1988 wurde ein ca. 280 Jahre alter Troadkasten aus der Buckligen Welt im Garten des Museumsgeländes aufgestellt und mit Stroh eingedeckt. Im Erdgeschoss des zweistöckigen Blockbaues kann der Besucher Geräte zur Getreideverarbeitung besichtigen.
Weitere Entwicklung des Museums
Bis Ende der neunziger Jahre wurden die Ausstellungsflächen und die Sammlungsschwerpunkte ständig erweitert. Das Bauernmuseum ist mittlerweile auch ein Handwerksmuseum geworden (derzeit 18 Handwerksberufe). Überdies gibt es einen heimatgeschichtlichen Raum und viele sehenswerte Einzelstücke (Oldtimer, Radiogeräte, Fotoapparate, Puppentheater, ...).
Einen Überblick über die Vielfalt, die das Bauernmuseum Lanzenkirchen seinen Besuchern bietet, können Sie sich in den Bildergalerien verschaffen.







